
Von Juni bis August 2022 wurden große Teile Europas und Nordafrikas von extremen Hitzewellen heimgesucht. Diese lang anhaltenden Hitzeperioden verursachten schwere Dürren und lösten Tausende von Waldbränden aus, insbesondere in Frankreich, Griechenland, Deutschland, der Tschechischen Republik und dem Vereinigten Königreich.
Einer der schwierigsten und schwersten Brände ereignete sich im Nationalpark Böhmische Schweiz in der Tschechischen Republik. Hunderte von Feuerwehrleuten und Hubschraubern aus Deutschland, Polen, der Slowakei und Schweden waren im Einsatz. Die mobilen Wassertransportsysteme von Hytrans spielten eine entscheidende Rolle bei der Wasserversorgung sowohl der Bodenmannschaften als auch der Lufteinsätze.


Schwieriger Zugang zu Wasser
In dieser abgelegenen Region musste das Wasser über eine Entfernung von fast 10 Kilometern mit Hochleistungsschläuchen transportiert werden, die zudem erhebliche Höhenunterschiede in der Landschaft überwinden mussten.
Aufgrund dieser Höhenunterschiede war es von entscheidender Bedeutung, dass das Wasser mit genügend Druck und Durchfluss sein Ziel erreichte, um effektiv zu bleiben. Hytrans-Systeme stellten dies sicher, indem sie selbst über große Entfernungen und in steilem Gelände kontinuierlich hohe Wassermengen lieferten.
Effizientere Unterstützung aus der Luft durch mobile Wasserversorgung
Zur Unterstützung der Brandbekämpfung aus der Luft wurde Wasser in große Pufferbecken gepumpt. Die Hubschrauber holten das Wasser aus diesen Becken ab, was die Flugzeit erheblich verkürzte und die Effizienz des Einsatzes erhöhte. Ohne die mobilen Wassertransporteinheiten wäre eine schnelle und effektive Brandbekämpfung in diesen unzugänglichen Gebieten nahezu unmöglich gewesen.

