
Pas-de-Calais, Frankreich – Im Rahmen einer umfassenden Modernisierung der regionalen Notfallmaßnahmen hat die Feuerwehr und Rettungsdienst von Pas-de-Calais (SDIS 62) in Frankreich mobile Wassertransportsysteme mit hoher Kapazität in ihren Einsatzbetrieb integriert. Dazu gehören vier moderne Hytrans-Einheiten, die für den schnellen Einsatz bei Überschwemmungen und großflächigen Industriebränden konzipiert sind.
Diese Entwicklung unterstreicht den proaktiven Ansatz Frankreichs bei der Katastrophenprävention und -minderung. Die Systeme wurden vor kurzem in Boulogne-sur-Mer vorgestellt und erregten landesweit die Aufmerksamkeit sowohl von Vertretern der öffentlichen Sicherheit als auch der lokalen Behörden.

Am selben Tag spielte eine Hytrans HS250-Einheit, die von SDIS 80 (Somme) eingesetzt wurde, eine entscheidende Rolle bei der Löschung eines größeren Gebäudebrandes und bewies einmal mehr die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit unserer mobilen Wassermanagementtechnologie unter realen Notfallbedingungen.
"Mit unseren fortschrittlichen Systemen erhalten Hilfsorganisationen die Geschwindigkeit und Reichweite, die sie in Situationen benötigen, in denen jede Sekunde zählt. Wir sind stolz darauf, Sicherheitsregionen wie Pas-de-Calais beim Schutz von Menschen, Natur und Infrastruktur zu unterstützen."
- Frank Bosveld, Geschäftsführer
Als weltweit führendes Unternehmen für mobile Wassertransportsysteme arbeitet Hytrans weiterhin mit Rettungsdiensten in über 50 Ländern zusammen. Der Einsatz in Nordfrankreich unterstreicht die entscheidende Rolle skalierbarer, zuverlässiger Systeme bei der Linderung komplexer Katastrophen, die von schweren Überschwemmungen bis hin zu Industriebränden reichen. Systeme wie das HS250 bieten eine wichtige Unterstützung beim Schutz von Gemeinden und Infrastrukturen.


"Diese Pumpen werden in den Rettungszentren von Étaples, Ardres, Aire-sur-la-Lys und Lens gelagert, und die Feuerwehrleute werden in ihrem Gebrauch geschult. Sie können auch zur "Bekämpfung von Industriebränden eingesetzt werden, da sie in der Lage sind, Wasser aus Flüssen oder Kanälen zu holen, um die Entnahme von Trinkwasser zu vermeiden".
- Stéphane Contal, Direktor des SDIS 62
Durch die Einbindung fortschrittlicher Ausrüstung in regionale Katastrophenschutzstrategien können die Sicherheitsbehörden schneller und entschlossener handeln und so dazu beitragen, Schäden zu minimieren und Leben zu retten, wenn jede Sekunde zählt.
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