
Am 7. Mai 2026 brach in einem Rechenzentrum in Almere, Niederlande, ein Großbrand aus. Das Feuer entstand im hinteren Teil des Gebäudes, im Technikraum, in dem sich die Notstromversorgung befand.
Der Vorfall eskalierte rasch zu einem Großbrand. Es handelte sich um einen Großeinsatz der Stufe GRIP 2, einer niederländischen Notfallkoordinierungsstufe, die regionale Auswirkungen signalisiert. Das bedeutete, dass Feuerwehren aus Almere, Urk, Hilversum, Huizen und Amsterdam sowie drei Löschfahrzeuge der Flughäfen Schiphol und Lelystad vor Ort im Einsatz waren.



Aufgrund der mangelnden Wasserversorgung wurden die „ HydroSub “ 250 eingesetzt, um eine kontinuierliche Wasserversorgung sicherzustellen. Nach mehrstündigen Löscharbeiten wurde der Brand offiziell als unter Kontrolle befindlich erklärt.
Die Wasserversorgung erstreckte sich über mehrere Kilometer und unterstrich damit den Wert der Hytrans-Anlagen, als die örtliche Wasserinfrastruktur und die üblichen Versorgungsleitungen an ihre Grenzen stießen. Die Hytrans-Anlagen versorgten die Löschfahrzeuge und einen Einsatzwagen stundenlang mit einem stabilen, großvolumigen Wasserstrom zur Brandbekämpfung. Hytrans unterstützte die Rettungskräfte dabei, auch in dieser komplexen und ressourcenintensiven Situation die Lage unter Kontrolle zu halten.